Handyparken in Gladbeck – wie geht das!

09.10.2020 Gladbeck Handyparken in Gladbeck - wie geht das! Münzen einwerfen war gestern! Gewöhnen Sie sich daran, ohne Münzen auszukommen, denn hin und wieder flammt schon die Diskussion darüber auf alle Münzen abzuschaffen. Während die kommunalen Verwaltungen den internen Trend zur Digitalisierung verschlafen und nicht mal alle dafür zur Verfügung stehenden Mittel beim Land abrufen, preschen kommerzielle Dienstleister vor und bieten bargeldlose Lösungen an. So zum Beispiel bei den Parkgebühren. Sie erinnern sich sicher noch an die Parkuhren, die an jedem Parkplatz standen. Hunderte gab es davon in jeder Stadt. Sie wurden durch die derzeitigen Parkscheinautomaten abgelöst. Diese Automaten funktionieren immer noch, doch sie sind auch mit Hinweisen auf das Handyparken versehen. Es wird darauf hingewiesen, dass man zuvor eine kostenlose App auf sein Handy laden muss, doch dass bei der Nutzung der APP, also beim Handyparken, Gebühren anfallen, wird nicht erwähnt. Gleich fünf Anbieter solcher Apps und damit Dienstleister für das Handyparken nennt die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. App-Anbieter: easypark, yellowbrick, ParkNow, TrafficPass und Mobilet. Einen Anbieter (Trafficpass) gibt es allerdings nicht mehr; er wurde von einem Konkurrenten geschluckt. Da sollte die Stadtverwaltung aktueller sein. Und so geht es: Lesen Sie bitte auf der GlaZette weiter!
Hinweis auf den Parkautomaten

Münzen einwerfen war gestern! Gewöhnen Sie sich daran, ohne Münzen auszukommen, denn hin und wieder flammt schon die Diskussion darüber auf alle Münzen abzuschaffen. Während die kommunalen Verwaltungen den internen Trend zur Digitalisierung verschlafen und nicht mal alle dafür zur Verfügung stehenden Mittel beim Land abrufen, preschen kommerzielle Dienstleister vor und bieten bargeldlose Lösungen an. So zum Beispiel bei den Parkgebühren.

Sie erinnern sich sicher noch an die Parkuhren, die an jedem Parkplatz standen. Hunderte gab es davon in jeder Stadt. Sie wurden durch die derzeitigen Parkscheinautomaten abgelöst. Diese Automaten funktionieren immer noch, doch sie sind auch mit Hinweisen auf das Handyparken versehen. Es wird darauf hingewiesen, dass man zuvor eine kostenlose App auf sein Handy laden muss, doch dass bei der Nutzung der App, also beim Handyparken, Gebühren anfallen, wird nicht erwähnt.






Gleich fünf Anbieter solcher Apps und damit Dienstleister für das Handyparken nennt die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. App-Anbieter: easypark, yellowbrick, ParkNow, TrafficPass und Mobilet. Einen Anbieter (Trafficpass) gibt es allerdings nicht mehr; er wurde von einem Konkurrenten geschluckt. Da sollte die Stadtverwaltung aktueller sein.

09.10.2020 Gladbeck Handyparken in Gladbeck - wie geht das! Münzen einwerfen war gestern! Gewöhnen Sie sich daran, ohne Münzen auszukommen, denn hin und wieder flammt schon die Diskussion darüber auf alle Münzen abzuschaffen. Während die kommunalen Verwaltungen den internen Trend zur Digitalisierung verschlafen und nicht mal alle dafür zur Verfügung stehenden Mittel beim Land abrufen, preschen kommerzielle Dienstleister vor und bieten bargeldlose Lösungen an. So zum Beispiel bei den Parkgebühren. Sie erinnern sich sicher noch an die Parkuhren, die an jedem Parkplatz standen. Hunderte gab es davon in jeder Stadt. Sie wurden durch die derzeitigen Parkscheinautomaten abgelöst. Diese Automaten funktionieren immer noch, doch sie sind auch mit Hinweisen auf das Handyparken versehen. Es wird darauf hingewiesen, dass man zuvor eine kostenlose App auf sein Handy laden muss, doch dass bei der Nutzung der APP, also beim Handyparken, Gebühren anfallen, wird nicht erwähnt. Gleich fünf Anbieter solcher Apps und damit Dienstleister für das Handyparken nennt die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. App-Anbieter: easypark, yellowbrick, ParkNow, TrafficPass und Mobilet. Einen Anbieter (Trafficpass) gibt es allerdings nicht mehr; er wurde von einem Konkurrenten geschluckt. Da sollte die Stadtverwaltung aktueller sein. Und so geht es: Lesen Sie bitte auf der GlaZette weiter!
Hinweis auf den Parkautomaten. Alle Apps sind genannt.

Und so geht es:
o Sie laden eine der Apps auf Ihr Handy. Der günstigste Dienstleister ist mit 10 Cent pro Parkvorgang mobilNet.
o Wenn Sie Paypal bevorzugen, wählen Sie ParkNow als Dienstleister. (25 Cent pro Parkvorgang)
o Sie speichern Ihr Autokennzeichen und Ihre PayPal-Daten oder Kreditkarten-Daten in der App ab..
o Wenn Sie vor einem Parkautomaten stehen, geben Sie die Nummer des Parkbereichs ein, die auf dem Automaten steht. z.B. 459001 für das Parken im Bereich der Friedrichstrasse in Gladbeck-Mitte.
o Dann geben Sie die gewünschte Parkdauer ein. Seien Sie dabei großzügig!
o Bestätigen Sie den Vorgang.
o Ihnen wird nun auf dem Handy fortlaufend angezeigt wie viel Zeit Ihnen noch bleibt. Doch keine Angst, wenn Sie länger brauchen müssen Sie nicht wie früher zum Auto zurück und „nachladen“. Sie können da wo Sie gerade sind Parkzeit nachbuchen.
o Wenn Sie zum Auto zurückgekehrt sind und wegfahren, dann benden Sie in der App den Parkvorgang und Ihnen wird nur die tatsächliche Parkzeit berechnet, plus der fälligen Geführ. Die Abrechnung steht sofort in der App.

Beispiel: Sie haben einen Arzttermin.
o Sie können nun einen Parkschein für eine Stunde ausdrucken lassen. Kosten 1,20 Euro. Dauert es länger als eine Stunde, kommen Sie ins Schwitzen. Haben Sie mehr Geld eingeworfen um zwei Stunden zu Parken und sind aber nach einer halben Stunde wieder am Auto, ärgern Sie sich, denn der Automat gibt kein Geld zurück.
o Anders beim Handyparken. Sie wählen in der App einen großzügigen Zeitraum und können sicher sein, kein Knöllchen zu bekommen. Sind Sie nach 20 Minuten wieder am Auto und beenden den Vorgang in der App, wird Ihnen nur die reine Parkzeit plus Gebühr berechnet.





Sie müssen übrigens nicht immer kenntlich machen, dass Sie eine App nutzen. Wenn ein Kontrolleur ihre KFZ-Nummer in sein Prüfgerät eingibt, wird angezeigt das und wie lange Sie noch gebucht haben. Bei mobilNet brauchen Sie eine Parkvignette für die Windschutzscheibe Die wird Ihnen auf Anforderung kostenlos zugeschickt.

Vielparker können auch Monatsverträge abschließen mit unterschiedlichsten Tarifen. Ein Vergleich würde hier den Rahmen sprengen.

Unterschiedliche Gebühren, aber keine Kostenfalle

Die Kosten fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus: Einige verlangen pro Parkvorgang pauschal 25 Cent (ParkNow), 19 Cent (Park and Joy) oder 10 Cent bei mobilNet. Andere kassieren einen Prozentsatz der Parkgebühr, aber maximal 50 Cent.

Bei Easypark und ParkNow beispielsweise kann man auch mit Paypal bezahlen. Lastschrift und Kreditkarte funktionieren bei allen App-Anbietern.

Hier ein Gebührenvergleich der einfachsten Tarife ohne Abo.

Easypark: https://easypark.de/help/de/3073
EasyPark Small – Sie zahlen je nach Stadt 0-15% (mind. 0-49 Cent) der Parkgebühren als Servicegebühr für jeden begonnenen Parkvorgang. Es wird keine monatliche Abo-Gebühr erhoben. SMS Erinnerung: 0,15 EUR, E-Mail Rechnung: kostenlos. Für Gladbeck gilt: 15% der Parkgebühr (mind. 0,49 EUR).

ParkNow: https://de.park-now.com/tarife
SMS Erinnerung: 0,15 EUR. Für Gladbeck gilt: Servicegebühr pro Parkvorgang 0,25 EUR.

Yellowbrick: https://www.yellowbrick.de/kosten
Für Gladbeck gilt: Die Transaktionskosten betragen 10% Ihrer Parkkosten. Mit einem Minimum von 0,15 EUR und einem Maximum von 0,50 EUR.

Trafficpass: http://www.trafficpass.com/tarife.html
Den Anbieter gibt es nicht mehr. Kunden aus Deutschland werden zukünftig von der EasyPark-Deutschland GmbH betreut. Alle Kunden wechseln von der park.ME-App zur EasyPark-App.

mobilNet: https://www.mobilet.de/gladbeck
Für Gladbeck gilt: 0,10 EUR pro Ticket. Sie müssen allerdings Ihr Konto vorher aufladen.

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