SPD und Grüne verstreuen wieder Sand

Verlogener geht es nicht!

Das Sprichwort „Jemandem Sand in die Augen streuen“ wird in Gladbeck Realität. Es bedeutet jemanden täuschen, etwas vormachen, irreführen oder falsche Tatsachen vorspielen. Genau das passiert gerade wieder einmal, denn SPD und Grüne haben angeregt, den „Klimanotstand“ auszurufen.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen. Diese zwei Parteien sind genau das Gegenteil von Klimarettern und wollen nun auf der Welle schwimmen, die die Fridays for Future-Bewegung und der Youtuber Rezo ausgelöst haben.

An zwei Beispielen wird deutlich, welche Gedanken diese zwei Parteien wirklich umsetzen.

Förderung Solarkollektoren-Anlagen zur Brauchwassererwärmung
Seit 1997 hat die Stadt Gladbeck mehr als 200 dieser Anlagen auf Gladbecker Dächern gefördert. Ende 2013 lief die Förderung aus. Wer hat das beschlossen? SPD und Grüne natürlich, die angeblichen Klimaschützer.

Bau einer weiteren Autobahn (A52) quer durch Gladbeck
In 2012 hat die Mehrheit der Gladbecker Bürger sich gegen den Ausbau der B224 zur A52 durch Gladbeck ausgesprochen. Zwei Jahre hielt man sich an das Bürgervotum, dann hat eine Ratsmehrheit mit SPD und Grünen den Bürgerwillen ignoriert und erneut den Ausbau beschlossen. Sollte es so kommen, wird fast die doppelte Zahl von Fahrzeugen die neue Transit-Autobahn nutzen. Die angebliche Klimaschutzpartei, die Grünen, hat diesen Beschluss Schulter an Schulter mit der SPD getragen.

Also, wenn es Sie im Auge juckt, dann ist das genau dieser Sand, den SPD und Grüne verstreuen.

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