Sahra Wagenknecht will Rundfunkgebühren reformieren

20.05.2018

Sahra Wagenknecht will Rundfunkgebühren reformieren! Künftig soll kein einheitlicher Beitrag mehr kassiert werden; stattdessen will Sahra Wagenknecht eine einkommensabhängige Staffelung eingeführt haben. Wer wenig Einkommen hat, soll auch weniger zahlen. Das hört sich erstmal gut an und passt auch in die Denkweise der meisten LINKEN.

Medienpädagogisch hat Sahra aber zu kurz gedacht: wenn schon eine Reform, dann sinnvoll!
Man sollte eine gebrauchsabhängige Nutzungsgebühr einführen. Wer die Glotze lange laufen läßt, soll auch mehr dafür bezahlen als diejenigen, die ihren Fernseher „rund um die Uhr“ an haben. Natürlich müsste ein gewisser täglicher Grundzeitraum gebührenfrei sein. Zwei Zeitstunden täglich reichen für den Tatort und die Nachrichten – wer mehr will sollte dafür auch mehr blechen.

Damit ließe sich die Gesellschaft grundlegend verändern, Und das sollte Ziel einer vernünftigen Politik sein.

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