Peinlich: 12 % wollen noch SPD wählen

Die Maslowsche Bedürfnispyramide in ihrer modernen Auslegung

Deutschlands Wähler haben es nicht leicht. Politiker jeglicher Couleur tragen zu ihrer Verwirrung bei. Da geht der rechtsradikale ehemalige Verfassungsschutzpräsident H.G. Maaßen (CDU) hin und behauptet, dass er eigentlich „links“ sei. Der vorletzte SPD-Vorsitzende, Sigmar Gabriel, meint, die gegenwärtige SPD sei „linker als DIE LINKE und grüner als die Grünen“. SPDpur eben! Angesichts der letzten Umfragen müssen wir uns Sorgen machen! Immer noch wollen trotzdem 12 % die SPD wählen.

Rechts-Linksschwäche ist sehr ausgeprägt

Ob jemand links oder rechts ist, lässt sich nicht mehr so leicht ausmachen. Linke haben sich früher durch den Marx gequält und demonstrativ auf Demos Ho Chi Minh („Jener, der die Erleuchtung bringt“) gehuldigt. Heute reicht das Bekenntnis zu Menschenrechten im Mittelmeer und eine eigene Wildblumenwiese.

Rechts wollte früher niemand genannt werden (außer einigen Extremen). Alles drängte in die Mitte, von rechts und von links. Was soll der Wähler damit anfangen?

Eigentlich hilft nur nachdenken. Doch damit haben viele nichts am Hut – zu anstrengend und man kann sich auch leicht vertun, wenn die Gehirnwindungen falsch konditioniert sind. Siehe Maaßen und Gabriel!

Dabei ist es doch relativ einfach den Überblick zu behalten. Man muss sich nur die Maslowsche Bedürfnispyramide anschauen. Schon 1943 beschrieb er auf vereinfachende Art und Weise menschliche Bedürfnisse und Motivationen (in einer hierarchischen Struktur) und versuchte, diese zu erklären. Die Darstellung hier ist eine leichte Abwandlung.

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