Nur eine „Briefkastenfirma“ oder mehr?

Nur eine „Briefkastenadresse“? Der Postkasten der Gladbeck-Wind GmbH am 12.03.2019 im Betriebsgebäude der ELE an der Karl-Schneider-Str. 2 in Gladbeck.

Im Betriebsgebäude der ELE an der Karl-Schneider-Str. 2 residiert die Gladbeck-Wind GmbH. Jens Caron ist Projektentwickler bei der STEAG und Prokurist bei der Gladbeck-Wind GmbH, die zum Zwecke der Windraderrichtung bereits 2011 von der STEAG gegründet wurde.

Unternehmensgegenstand ist: Konzeptionierung, Planung sowie Errichtung und Betrieb von Windkraftanlagen auf der Halde Mottbruch sowie der Kippe 22 einschließlich der Wahrnehmung dazugehöriger Aufgaben und Dienstleistungen.

Die Firma Mingas-Power GmbH ist ein Unternehmen der STEAG-Gruppe, welche wiederum, seit dem 5. September 2014, Tochter der KSBG – Kommunale Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG – ist.

Antragstellerin und Inhaberin der Genehmigung für das Windrad auf der Mottbruchhalde ist, gemäß Genehmigungsbescheid, die Firma Mingas-Power GmbH, Rüttenscheider Str. 1-3, D-45128 Essen. (https://www.northdata.de/Mingas-Power+GmbH,+Essen/HRB+15930). Andreas Brandt ist Geschäftsführer bei Minegas und Mingas-Power, Prokurist bei ELE-Scholven-Wind und Mitarbeiter bei STEAG New Energies. (https://de.linkedin.com/in/andreas-brandt-18079041)

Aber ganz bestimmt ist es so, dass die ELE, an der die Stadt Gladbeck zu 19 % beteiligt ist, nichts mit der
Gladbeck-Wind GmbH, der Steag, der Mingas-Power GmbH und dem Windrad auf der Mottbruchhalde zu tun hat.

Vielleicht wird für den „Briefkasten“ sogar eine ortsübliche Miete gezahlt. 😉

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