Gladbeck: Schrottimmobilie Heidelbach

Gladbeck: Schrottimmobilie Heidelbach Wenn in Gladbeck von Schrottimmobilien geredet wird, dann kommen unweigerlich das Haus an der Ecke Buersche Str./Erlenstraße, das in zwischen abgerissene Möbelparadies und natürlich das Hochhaus Enfieldstraße zur Sprache. Eine weitere Schrottimmobilie, direkt an der Bahnlinie Zweckel - Bahnhof-Ost gelegen, haben nur die wenigsten auf dem Schirm. Dabei ist es eine "Schrottimmobilie" par excellence. Viele Jahrzehnte befand sich hier ein Schrottplatz der Fa. Heidelbach, die sich inzwischen an der Stollenstraße zu einem vielseitigen Recycling-Unternehmen entwickelt hat. Der Standort gegenüber dem Friedhof-Mitte wurde schon lange aufgegeben und vergammelt zunehmend.
Der alte Schrottplatz der Fa. Heidelbach, zwischen Friedhof und Bahnlinie, gammelt vor sich hin.

Wenn in Gladbeck von Schrottimmobilien geredet wird, dann kommen unweigerlich das Haus an der Ecke Buersche Str./Erlenstraße, das in zwischen abgerissene Möbelparadies und natürlich das Hochhaus Schwechater Str. 38 zur Sprache. Eine weitere Schrottimmobilie, direkt an der Bahnlinie Zweckel – Bahnhof-Ost gelegen, haben nur die wenigsten auf dem Schirm. Dabei ist es eine „Schrottimmobilie“ par excellence.

Viele Jahrzehnte befand sich hier ein Schrottplatz der Fa. Heidelbach, die sich inzwischen an der Stollenstraße zu einem vielseitigen Recycling-Unternehmen entwickelt hat. Der Standort gegenüber dem Friedhof-Mitte wurde schon lange aufgegeben und vergammelt zunehmend.

Das obige Foto wurde von der Brücke der Zweckeler Straße aufgenommen. Kein schöner Anblick, doch das Objekt reiht sich ein in die verlassenen Gewerbe- und Industriehallen, die man während einer Bahnfahrt von Gladbeck nach Dortmund links und rechts der Strecke sieht.

Sind dort Altlasten im Boden?

So ohne weiteres wird man das Grundstück wohl auch nicht nutzen können, denn über Jahrzehnte wurden hier Abfälle zwischengelagert und verwertet, deren Schadstoffgehalte erst viel später als bedeutsam erkannt wurden. Unter Umständen muss das Gelände erst saniert werden. Und wohnen will direkt an der Bahnlinie und unter der vielbefahrenen Brücke wohl kaum jemand. Doch evtl. expandiert das angrenzende Gartencenter ja weiter, das wäre eine Lösung zur Stadtbildverschönerung.

Und wer immer auch im September BürgermeisterIn wird – das ist eine der vielen Aufgaben die anstehen. Die GlaZette wird bis zur Kommunalwahl weitere „offene Baustellen“ benennen. Sie können ja ihre Favoritin oder ihren Favoriten mal nach ihrer/seiner Vorstellung dazu befragen.