Gladbeck: Feinstaub zu Silvester

Gladbeck: Während die Stationen, die in Wohnsiedlungen in der Nähe der B224 aufgestellt sind, im Dauerbetrieb mal mehr, mal weniger hohe Konzentrationen als die erlaubten 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zeigen, schießen die Werte in der Silvesternacht mit 1.700 Mikrogramm für Feinstaub der Partikelgröße PM 10 und mit 950 Mikrogramm für die für Menschen besonders tückischen Größe PM 2,5 in kaum geglaubte Höhen. Zukünftige Diskussionen und die politisch zu treffenden, notwendigen Entscheidungen müssen zeigen, ob und wieweit es weiterhin möglich sein soll, die Menschen in den ohnehin dauerhaft durch den Verkehr stark kontaminierten Wohnbereichen der Innenstadt zusätzlich diesen extremen und eigentlich leicht vermeidbaren Belastungen auszusetzen.
Gladbeck: Feinstaubbelastung in der Silvesternacht

Während die Stationen, die in Wohnsiedlungen in der Nähe der B224 aufgestellt sind, im Dauerbetrieb mal mehr, mal weniger hohe Konzentrationen als die erlaubten 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zeigen, schießen die Werte in der Silvesternacht mit 1.700 Mikrogramm für Feinstaub der Partikelgröße PM 10 und mit 950 Mikrogramm für die für Menschen besonders tückischen Größe PM 2,5 in kaum geglaubte Höhen. Zukünftige Diskussionen und die politisch zu treffenden, notwendigen Entscheidungen müssen zeigen, ob und wieweit es weiterhin möglich sein soll, die Menschen in den ohnehin dauerhaft durch den Verkehr stark kontaminierten Wohnbereichen der Innenstadt zusätzlich diesen extremen und eigentlich leicht vermeidbaren Belastungen auszusetzen.

Auch in Gladbeck hat die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht abenteuerliche Werte erreicht. Die Ergebnisse der vom Bürgerforum Gladbeck e.V. betriebenen, kontinuierlichen Messstationen liegen jetzt für den Jahreswechsel vor. Die Ergebnisse werden auf der Webseite des Bürgerforums veröffentlicht. Auch die Deutschen Umwelthilfe interessiert sich dafür. Während die Stationen, die in Wohnsiedlungen in der Nähe der B224 aufgestellt sind, im Dauerbetrieb mal mehr, mal weniger hohe Konzentrationen als die erlaubten 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zeigen, schießen die Werte in der Silvesternacht mit 1.700 Mikrogramm für Feinstaub der Partikelgröße PM 10 und mit 950 Mikrogramm für die für Menschen besonders tückischen Größe PM 2,5 in kaum geglaubte Höhen.

Zukünftige Diskussionen und die politisch zu treffenden, notwendigen Entscheidungen müssen zeigen, ob und wieweit es weiterhin möglich sein soll, die Menschen in den ohnehin dauerhaft durch den Verkehr stark kontaminierten Wohnbereichen der Innenstadt zusätzlich diesen extremen und eigentlich leicht vermeidbaren Belastungen auszusetzen.

1 Kommentar

  1. Das war nicht nur in Gladbeck so. Die Feinstaubbelastung durch Feuerwerk in Essen und Bottrop lag mindestens so hoch. Sichtweite teilweise nur noch 6 Meter.
    Dazu kommen die regelmäßigen Silvesterunfälle durch die Knallerei und das viele Geld, das anderswo sicher besser eingesetzt werden könnte.
    Das ist den Leuten aber in der Regel egal, wenn sie nur ihren Spass haben. Man kann Menschen nur schlecht vor sich selber schützen…
    Eine Sondersteuer von 5000% auf Explosivstoffe aller Art wäre vielleicht hilfreich…

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