Gladbeck: CORONA-NEWS

Der Kreis Recklinghausen teilt mit: Meldung vom 16.10.2020 Corona: Kontaktpersonen können derzeit nicht mehr sofort telefonisch informiert werden In den letzten Tagen wurden dem Gesundheitsamt täglich zwischen 80 und 100 Neuinfektionen gemeldet. Das hat einen immensen Arbeits- und Rechercheaufwand zur Folge. Aktuell ist es dem Team in der Kontaktpersonennachverfolgung darum leider nicht möglich, kurzfristig telefonischen Kontakt zu den benannten Kontaktpersonen aufzunehmen. Dadurch werden diejenigen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten, zwar weiterhin in schriftlicher Form über den Sachverhalt informiert und bekommen eine Ordnungsverfügung, dass sie sich in Quarantäne begeben müssen. Der Anruf vom Gesundheitsamt, den es üblicherweise in den letzten Monaten begleitend dazu gab, kann derzeit allerdings häufig erst mit einigen Tagen Zeitverzug erfolgen. Um die Kontaktaufnahme zu den positiv Getesteten und den Kontaktpersonen nicht zu behindern, bittet das Gesundheitsamt, von Nachfragen abzusehen.

Der Kreis Recklinghausen teilt mit:

Meldung vom 16.10.2020
Corona: Kontaktpersonen können derzeit nicht mehr sofort telefonisch informiert werden

In den letzten Tagen wurden dem Gesundheitsamt täglich zwischen 80 und 100 Neuinfektionen gemeldet. Das hat einen immensen Arbeits- und Rechercheaufwand zur Folge. Aktuell ist es dem Team in der Kontaktpersonennachverfolgung darum leider nicht möglich, kurzfristig telefonischen Kontakt zu den benannten Kontaktpersonen aufzunehmen.

Dadurch werden diejenigen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten, zwar weiterhin in schriftlicher Form über den Sachverhalt informiert und bekommen eine Ordnungsverfügung, dass sie sich in Quarantäne begeben müssen. Der Anruf vom Gesundheitsamt, den es üblicherweise in den letzten Monaten begleitend dazu gab, kann derzeit allerdings häufig erst mit einigen Tagen Zeitverzug erfolgen.

Um die Kontaktaufnahme zu den positiv Getesteten und den Kontaktpersonen nicht zu behindern, bittet das Gesundheitsamt, von Nachfragen abzusehen.

Positiv getestete Personen, die im Kreis Recklinghausen wohnen, werden weiterhin schnellstmöglich vom Gesundheitsamt angerufen. Positiv Getestete, die nicht telefonisch vom Gesundheitsamt erreicht wurden, können sich für Nachfragen am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 10 und 14 Uhr telefonisch im Gesundheitsamt melden unter 02361/532515. Diese Nummer ist ausschließlich für positiv Getestete vorgesehen und nach dem Wochenende nicht mehr besetzt. Die Hotline des Kreises für allgemeine Fragen rund ums Corona-Virus ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr zu erreichen.


Meldung vom 16.10.2020
Kreis ist dem Rahmenvertrag beigetreten
Corona-Tests für Reisende sind ab sofort bei niedergelassenen Ärzten möglich

Der Kreis Recklinghausen ist dem Rahmenvertrag beigetreten, der im Sommer zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, dem Städtetag NRW und dem Landkreistag NRW e. V. geschlossen wurde. Dadurch ist es möglich, dass niedergelassene Ärzte zur Durchführung, Abrechnung und Vergütung der Tests von asymptomatischen Personen beauftragt werden können.

Ab sofort gelten alle Tests auf SARS-CoV-2 bei Personen, die einen innerdeutschen Urlaub gebucht haben und dafür einen negativen Test benötigen, als vom Gesundheitsamt veranlasst. Diese Tests können durch niedergelassene Ärzte im Kreisgebiet im Auftrag des Gesundheitsamts durchgeführt werden. Die Laborkosten werden entsprechend des Erlasses des MAGS NRW über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten des Gesundheitsfonds erstattet.

Wichtig: Da nicht alle Ärzte diese Tests durchführen und nur begrenzte Testkapazitäten zur Verfügung stehen, ist es zwingend erforderlich, sich vorher telefonisch mit der Arztpraxis in Verbindung zu setzen. Üblicherweise ist für den Test zu Reisezwecken auch die Vorlage eines Buchungsbelegs erforderlich.

Im Sommer hatte sich der Krisenstab des Kreises noch gegen den Beitritt zum Rahmenvertrag entschieden, da das Testaufkommen sich in einem Rahmen bewegte, der von den Hilfsorganisationen gut zu bewältigen war. Inzwischen haben sich die Verordnungen und Erlasse aber so sehr verändert, dass zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden müssen.

Die kassenärztliche Vereinigung hat eine Datenbank die Auskunft darüber gibt, welche Ärzte auf Corona testen: www.coronatestpraxis.de





o Krankenkassendaten zufolge kostet die Behandlung von COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen, im Schnitt mehrere Zehntausend Euro

o Appell von Kanzlerin Angela Merkel (CDU): „Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause“

o Ungerechtfertigt gezahlte Soforthilfen: Selbstständige und Kleinstunternehmer haben bislang mehr als 560 Millionen Euro an den Staat zurückgezahlt


Fakten zu COVID-19
Diese Fakten von der Weltgesundheitsorganisation widerlegen die häufigsten unwahren Behauptungen über das Coronavirus (COVID-19).

Medizinische Masken beeinträchtigen nicht deine Atmung, sofern sie korrekt getragen werden. Beim Tragen einer richtig angelegten Maske wird weder zu wenig Sauerstoff noch zu viel Kohlenstoffdioxid eingeatmet.
Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz, auch chirurgische Maske genannt, ist eine flache Gesichtsmaske mit Falten, die mit Binde- oder Gummibändern am Kopf fixiert wird. Muss man sie länger tragen, kann das irgendwann unbequem werden. Dennoch leidet man beim ordnungsgemäßen Tragen dieser Masken weder darunter, dass man zu viel Kohlendioxid einatmet noch dass man zu wenig Sauerstoff aufnimmt.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Der Genuss von Alkohol dient weder der Vorbeugung noch der Behandlung.
Du kannst dich nicht vor COVID-19 schützen, indem du Alkohol trinkst. Wenn du zu viel Alkohol zu dir nimmst, erhöht sich das Risiko für andere gesundheitliche Probleme.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Bleiche oder Desinfektionsmittel zu trinken, ist nicht nur gefährlich, es hilft auch nicht gegen die Krankheit.
Bleiche und andere Desinfektionsmittel sind giftig. Unter keinen Umständen solltest du diese durch Sprühen, Trinken oder auf andere Weise zu dir nehmen. Diese Mittel sind nur zur Desinfektion von Oberflächen gedacht.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Schütze dich und andere
Hilf mit, die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu stoppen – mit ein paar ganz einfachen Vorbeugungsmaßnahmen.

Die Einnahme von Methanol oder Ethanol ist gefährlich und dient weder der Vorbeugung noch der Behandlung von COVID-19
Methanol und Ethanol sind giftig. Wenn du diese Flüssigkeiten trinkst, wird das COVID-19-Virus in deinem Körper nicht abgetötet. Die Einnahme kann aber zu schweren Behinderungen oder zum Tod führen. Methanol und Ethanol stecken in einigen Reinigungsmitteln, mit denen man Oberflächen desinfizieren kann.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Luftanhalten ist kein COVID-19-Test
Auch wenn du mindestens 10 Sekunden lang die Luft anhalten kannst, ohne husten zu müssen oder dich unwohl zu fühlen, heißt das nicht, dass du kein COVID-19 oder eine andere Lungenkrankheit hast. Eine verlässliche Aussage, ob du dich mit COVID-19 infiziert hast, ist nur mithilfe eines medizinischen Tests möglich.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Knoblauch essen schützt weder vor Ansteckung, noch kann es COVID-19 heilen
Knoblauch ist ein gesundes Lebensmittel, das durchaus auch manche Keime abtöten kann. Es gibt jedoch bisher keinen Nachweis dafür, dass Knoblauch vor COVID-19 schützt. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Auch junge Menschen können COVID-19 bekommen
Menschen jeden Alters können sich mit dem Coronavirus infizieren und an COVID-19 erkranken. Daher sollten wir alle mit einfachen Maßnahmen wie regelmäßigem Händewaschen und ausreichend Abstand zu anderen Personen uns selbst und andere schützen.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Hitze und Feuchtigkeit halten die Ausbreitung von COVID-19 nicht auf
Egal wie sonnig oder heiß es draußen ist, du kannst dich trotzdem mit COVID-19 infizieren. Auch in heißen Ländern sind bereits COVID-19-Fälle aufgetreten. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Chilischoten können COVID-19 weder behandeln noch einer Ansteckung vorbeugen
Scharfe Chilischoten sind zwar lecker, aber ihr Genuss kann COVID-19 weder behandeln noch einer Ansteckung vorbeugen. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Es gibt keine Medikamente, die COVID-19 nachweislich heilen oder behandeln bzw. einer Ansteckung vorbeugen können
Obwohl einige Wirkstoffe getestet werden, gibt es derzeit keinen Nachweis dafür, dass ein Medikament COVID-19 behandeln oder einer Ansteckung vorbeugen kann. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Antibiotika helfen weder bei der Behandlung noch zur Vorbeugung von COVID-19
Antibiotika sind nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren wirksam. COVID-19 wird von einem Virus verursacht. Es kann allerdings sein, dass COVID-19-Patienten wegen gleichzeitig auftretender bakterieller Infektionen mit Antibiotika behandelt werden.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Ein heißes Bad kann COVID-19 nicht vorbeugen
Egal wie heiß du badest oder duschst, deine normale Körpertemperatur bleibt immer annähernd gleich. Wenn du zu heißes Wasser verwendest, kannst du dich verbrühen. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Kälte und Schnee können COVID-19 nicht vorbeugen
Kalte Witterungsbedingungen können COVID-19 nicht heilen, behandeln oder seine Ausbreitung verhindern. Am ehesten bist du vor COVID-19 geschützt, wenn du ausreichend Abstand zu anderen hältst und häufig deine Hände gründlich wäschst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Impfungen gegen Lungenentzündungen können COVID-19 nicht vorbeugen
Das Coronavirus, das zu COVID-19 führt, ist so neu und anders, dass es einen eigenen Impfstoff benötigt. Bestehende Impfungen gegen Erreger, die die Lunge angreifen, sind allerdings sehr empfehlenswert und können dich vor einer Lungenentzündung schützen.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Händetrockner können COVID-19 nicht vorbeugen
Händetrockner können das COVID-19-Virus nicht abtöten. Am besten reinigst du deine Hände mit einem Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis oder Wasser und Seife, um dich vor COVID-19 zu schützen. Trockne deine Hände anschließend gründlich mit Papiertüchern oder einem Warmlufttrockner.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Regelmäßige Nasenspülungen mit Salzwasser schützen nicht vor COVID-19
Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass regelmäßige Nasenspülungen mit Salzwasser vor einer Ansteckung mit COVID-19 oder anderen Atemwegsinfektionen schützen. Lediglich bei einer gewöhnlichen Erkältung hat sich in einigen wenigen Fällen gezeigt, dass sie zu einer schnelleren Genesung beitragen können.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

UV-Lampen sollten nicht zur Vorbeugung oder Behandlung von COVID-19 verwendet werden
Du solltest deine Haut oder Hände nicht mit ultraviolettem Licht desinfizieren. UV-Lampen können deine Haut reizen und deinen Augen schaden. Am besten reinigst du deine Hände mit einem Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis oder Wasser und Seife. Diese können das COVID-19-Virus wirksam entfernen.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Stechmücken übertragen COVID-19 nicht
Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass COVID-19 von Stechmücken übertragen werden kann. Die Ausbreitung von COVID-19 erfolgt hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder mit einer anderen Person spricht. COVID-19 kann auch übertragen werden, wenn man infizierte Oberflächen anfasst und anschließend Augen, Nase oder Mund mit den Händen berührt. Du kannst dich schützen, indem du regelmäßig deine Hände wäschst und häufig benutzte Oberflächen bei dir zuhause desinfizierst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Stubenfliegen übertragen COVID-19 nicht
Es gibt bisher keinen Nachweis dafür, dass COVID-19 von Stubenfliegen übertragen werden kann. Die Ausbreitung von COVID-19 erfolgt hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder mit einer anderen Person spricht. COVID-19 kann auch übertragen werden, wenn man infizierte Oberflächen anfasst und anschließend Augen, Nase oder Mund mit den Händen berührt. Du kannst dich schützen, indem du regelmäßig deine Hände wäschst und häufig benutzte Oberflächen bei dir zuhause desinfizierst.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

COVID-19 wird nicht über das 5G-Netz übertragen
Kein Virus, auch nicht das Virus, das COVID-19 verursacht, breitet sich mithilfe von Funkwellen oder über Mobilfunknetze aus. COVID-19 grassiert aktuell in vielen Ländern, in denen es überhaupt kein 5G-Netz gibt.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Eine Ansteckung mit COVID-19 über Straßenschuhe ist sehr unwahrscheinlich
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass COVID-19 über Straßenschuhe verbreitet wird. Wenn du aber auf Nummer sicher gehen willst, lass deine Schuhe vor der Haustür stehen, speziell wenn dort Kleinkinder viel auf dem Boden spielen. So kommen diese nicht mit Schmutz oder anderen Partikeln in Berührung, die du sonst ins Haus tragen würdest.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

COVID-19 wird von einem Virus verursacht, nicht von Bakterien
Das Virus, das COVID-19 verursacht, gehört zu einer Virusfamilie namens Coronaviridae. Antibiotika sind bei Viren nicht wirksam. Bei einigen Patienten tritt jedoch im Verlauf der COVID-19-Erkrankung zusätzlich eine bakterielle Infektion auf. In solchen Fällen werden dann möglicherweise Antibiotika zur Behandlung verschrieben.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Die meisten Erkrankten erholen sich wieder von COVID-19
Die meisten Personen, die an COVID-19 erkrankt sind, verspüren nur leichte bis mittelschwere Symptome und werden dank medizinischer Versorgung wieder gesund. Solltest du bei dir Krankheitsanzeichen wie Husten, Fieber oder Atembeschwerden bemerken, empfehlen wir dir dringend, ärztlichen Rat einzuholen. Rufe dazu zunächst bei einem Arzt an, bevor du dich persönlich in eine Praxis oder ins Krankenhaus begibst. Wenn du unter Fieber leidest und in einem Gebiet lebst, in dem Malaria oder das Denguefieber durchaus verbreitet sind, kontaktiere umgehend einen Arzt.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Mit Thermoscannern kann Fieber festgestellt werden, nicht COVID-19
Mit Thermoscannern kann man feststellen, ob jemand Fieber hat und somit COVID-19 haben könnte. Allerdings bekommen nicht alle COVID-19-Patienten auch Fieber. Und es lässt sich mit Thermoscannern nicht feststellen, ob jemand infiziert ist, aber noch kein Fieber hat, da es zwei bis zehn Tage dauern kann, bis ein infizierter Patient Fieber entwickelt.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Nicht nur ältere Menschen können an COVID-19 erkranken
Menschen jeden Alters können sich mit dem neuartigen Coronavirus infizieren und an COVID-19 erkranken. Über Sechzigjährige und Personen mit Vorerkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Herzleiden haben ein höheres Risiko, ernsthaft zu erkranken. Daher sollte sich jeder an die Schutzmaßnahmen halten und sich regelmäßig die Hände waschen und Abstand halten.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

Es ist nicht erwiesen, dass Hydroxychloroquin COVID-19 heilen oder behandeln kann
Hydroxychloroquin und Chloroquin sind Arzneistoffe, die zur Behandlung von Malaria und anderen Krankheiten eingesetzt werden. Sie wurden als mögliche Behandlungsmethode gegen COVID-19 getestet, jedoch belegen aktuelle Daten, dass durch ihre Anwendung Krankheitsverläufe von COVID-19 mit Todesfolge nicht verhindert werden und sie auch die Symptome von Personen mit nur mittelschwerer Erkrankung nicht lindern. Hydroxychloroquin und Chloroquin können zur Behandlung von Malaria und Autoimmunerkrankungen verwendet werden, allerdings kann die Anwendung dieser Stoffe bei anderen Erkrankungen oder ohne medizinische Aufsicht schwere Nebenwirkungen hervorrufen und sollte deswegen vermieden werden.
Quelle: Weltgesundheitsorganisation

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