„Ein Monate zurückliegender Einzelfall“

"Ein Monate zurückliegender Einzelfall" Im Schulterschluss mit dem Stadtsprecher Breßer-Barnebeck alias RolfSchlägel (dem Forentroll des Bürgermeisters) berichtet die WAZ heute groß über eine Anfrage der LINKEN zu Arbeitsschutzmängeln an Gladbecker Baustellen. Die Linken hatten Fotos und Beschreibungen von Mängeln in einer Pressemitteilung verschickt. Konkret geht es darin um den Brückenbau an der Beethovenstrasse in Zweckel und den Abriss des ehemaligen Möbelhauses Tacke in Butendorf. Sowohl die Stadt, als auch der Kreis weisen jegliche Verantwortung von sich. Unter ein Foto auf dem Bauarbeiter in Zweckel ihre Kletterkünste unter Beweis stellen schreibt die WAZ: "Ein Foto, das zeigen soll, wie auf der Baustelle in Zweckel gearbeitet werden soll, hat die Linke der Mail an die Medien angehängt. Die Stadtverwaltung spricht von einem einmaligen Vorfall, der bereits Monate zurückliegt." Dass es sich hier keineswegs um einen "einmaligen Vorfall" handelt, zeit z.B. ein Foto, das die GlaZette am 12.09.2019 "geschossen" hat. Das Foto löst Gänsehaut pur aus. Mehrere Bauarbeiter arbeiten ohne Helm und direkt über ihnen schwebt ein Bündel Moniereisen heran. Nicht auszudenken wenn der Kranführer die Entfernung nicht zentimetergenau abschätzt!Im Schulterschluss mit dem Stadtsprecher Breßer-Barnebeck alias RolfSchlägel (dem Forentroll des Bürgermeisters) berichtet die WAZ heute groß über eine Anfrage der LINKEN zu Arbeitsschutzmängeln an Gladbecker Baustellen.

Die Linken hatten Fotos und Beschreibungen von Mängeln in einer Pressemitteilung verschickt. Konkret geht es darin um den Brückenbau an der Beethovenstrasse in Zweckel und den Abriss des ehemaligen Möbelhauses Tacke in Butendorf.

Sowohl die Stadt, als auch der Kreis weisen jegliche Verantwortung von sich. Unter ein Foto, auf dem Bauarbeiter in Zweckel ihre Kletterkünste unter Beweis stellen, schreibt die WAZ: „Ein Foto, das zeigen soll, wie auf der Baustelle in Zweckel gearbeitet werden soll, hat die Linke der Mail an die Medien angehängt. Die Stadtverwaltung spricht von einem einmaligen Vorfall, der bereits Monate zurückliegt.“

Dass es sich hier keineswegs um einen „einmaligen Vorfall“ handelt, zeigt z.B. ein Foto, das die GlaZette am 12.09.2019 „geschossen“ hat. Das Foto löst Gänsehaut pur aus. Mehrere Bauarbeiter arbeiten ohne Helm und direkt über ihnen schwebt ein Bündel Moniereisen heran. Nicht auszudenken wenn der Kranführer die Entfernung nicht zentimetergenau abschätzt!

2 Kommentare

  1. Für die Bewertung der Zustände als „Einzelfall“ gibt es nur zwei Erklärungen:
    Entweder die Verantwortlichen aus dem Rathaus verbringen ihre Zeit tage- und wochenlang auf der Baustelle, so dass sie bezeugen können, dass ausgerechent nur dann und einmalig gegen die Bestimmungen des Arbeitsschutzes gearbeitet werden, wenn ein böser Fotograf gezielt vorbeikommt, um sein politisches Süppchen zu kochen.
    Oder der Herr Stadtsprecher hält die Gladbecker WAZ-Leser für unlaublich dumm. Er meint wohl, dass sie nicht merken, welch einen Unsinn er von sich gibt, um seine Kollegen zu decken, die sich entgegen ihren Pflichten überhaupt nicht um die Baustellle gekümmert haben.

  2. Auf Lokalkompass Gladbeck werden Kommmentare gelöscht, die der Stadtverwaltung Gladbeck Ihre Inkompetenz aufzeigen !

    In Bezug mit Sicherheit auf Baustellen, hat die Stadtverwaltung Gladbeck genau so viel Ahnung, wie ein Schwein vom Hochsprung !

    Und die Krönung des ganzen ist, wenn die Pressesprecherin der Stadtverwaltung Gladbeck versucht, die Missstände auf Baustellen schönzureden !

    Offene Baugruben, Fundamente mit Aussparrungen alles ohne Absperrungen oder Abdeckungen, und alles im öffentlichen Raum, von jedem zu Begehen und zu Befahren.

    Die Liste kann man bei Bedarf erweitern !

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*