Corona kann man besiegen, wenn alle mithelfen

Corona kann man besiegen, wenn alle mithelfen Gladbeck ist Spitze! Jedenfalls bei den Coronainfektionen und den Coronatodesfällen im Kreis Recklinghausen. Selbst der Westfleisch-Hotspot Oer-Erkenschwieck kann da nicht mithalten. Nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes haben sich in Gladbeck 287 Personen infiziert, 233 sind wieder genesen, 22 sind verstorben. Aktuell gibt es 32 aktive Fälle. In Datteln, Dorsten, Haltern und Bottrop gibt es keinen aktiven Fall. Bis auf Oer-Erkenschwick und Recklinghausen (jeweils 11 Fälle), liegen alle anderen Kreisstädte im einstelligen Bereich. Was läuft da falsch in Gladbeck? Das Kreisgesundheitsamt weiß da keine Antwort. Spekulationen machen da keinen Sinn. Deshalb kann die Devise nur lauten: Haltet euch bitte die vorgeschriebenen Maßnahmen. Abstand, Maske, Händewaschen, Quarantäne einhalten. Aber gerade weil Corona in Gladbeck mehr verbreitet ist als in anderen Städten ringsum und immer wieder aufflackert, sollten möglichst alle Gladbecker Handybesitzer die Corona Warn-App installieren. Das kostet nichts und kann helfen, die Pandemie in den Griff zu bekommen.Gladbeck ist Spitze! Jedenfalls bei den Corona-Infektionen und den Corona-Todesfällen im Kreis Recklinghausen. Selbst der Westfleisch-Hotspot Oer-Erkenschwieck kann da nicht mithalten.

Nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes (von heute) haben sich in Gladbeck 287 Personen infiziert, 233 sind wieder genesen, 22 sind verstorben. Aktuell gibt es 32 aktive Fälle. In Datteln, Dorsten, Haltern und Bottrop gibt es keinen einzigen aktiven Fall. Bis auf Oer-Erkenschwick und Recklinghausen (jeweils 11 Fälle), liegen alle anderen Kreisstädte im einstelligen Bereich.

Was läuft da falsch in Gladbeck? Das Kreisgesundheitsamt weiß hier keine Antwort. Spekulationen machen keinen Sinn. Deshalb kann die Devise nur lauten: Haltet euch bitte an die vorgeschriebenen Maßnahmen. Abstand, Maske, Händewaschen, Quarantäne einhalten.

Aber gerade weil Corona in Gladbeck mehr verbreitet ist als in anderen Städten ringsum und immer wieder aufflackert, sollten möglichst alle Gladbecker Handybesitzer die Corona Warn-App installieren. Das kostet nichts und kann helfen, die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Nicht auf andere verlassen – selber machen!

In meinem Bekannten und Freundeskreis haben alle die App installiert, doch ich treffe immer wieder auf Menschen, denen das Schnuppe ist. Fragt man nach, dann kommen wenig belastbare Argumente. Ok, wenn jemand kein Smartphone besitzt, sondern noch einen alten Telefonknochen oder ein älteres Smartphone mit einem Betriebssystem unter Android 6.0, dann geht es nicht. Aber mehr als 80 % haben Smartphones die mit der App zusammenarbeiten können.

Gebt euch endlich einen Ruck! Die App ist kostenlos. Ihr müsst nirgendwo euren Namen eingeben. Die App hat keinen Zugriff auf eure sonstigen Daten. Kontakte mit anderen App-Nutzern werden nur verschlüsselt auf eurem Handy gespeichert und nach 14 Tagen automatisch gelöscht.

Niemand erfährt durch die App wer Sie sind und wo Sie waren

Registriert werden nur Handy-Begegnungen, wenn jemand länger als 10 Min. im Abstand von etwa 2 Metern in eurer Nähe war. Stellt eine dieser Personen fest, dass sie erkrankt ist und wir positiv getestet, kann sie dies über ein gesichertes Verfahren in die eigenen App eingeben. Alle, die mit ihrer App in der Nähe dieser Person waren, bekommen einen Warnhinweis. Man erfährt aber nicht, wann genau man einer infizierten Person begegnet ist und schon gar nicht wer die Person ist.

Es bleibt im Prinzip jedem selbst überlassen wie er auf den Warn-Hinweis reagiert. Ein Besuch beim Hausarzt ist sicher sinnvoll – er entscheidet dann, ob man selbst getestet wird. Risikofreudige Menschen warten ab, ob sich Symptome wie Fieber, Trockener Husten und Müdigkeit zeigen und bleiben eine Weile freiwillig zuhause.

Jetzt Solidarität praktizieren!

Wenn möglichst viele Menschen mitmachen, können wir irgendwann sicherlich auf die nervigen Masken und sonstige Einschränkungen verzichten. Je höher die Zahl der Nutzer ist, desto zuverlässiger kann die Corona-Warn-App ihre Nutzer vor einem hohen Risiko warnen. Also, gebt euch einen Ruck, 14,6 Mio. Menschen haben das schon getan.

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