Corona-Virus im Kreis Recklinghausen

Ausgerechnet jetzt, gibt es technische Probleme beim Online-Service der Kfz-Zulassung. Screen von der Webseite des Kreises RE am 13. März 2020

Das Corona-Virus sorgt weiterhin für Veränderungen im gewohnten Ablauf des Tagesgeschehens.

Ab Montag, 16. März, finden Besuche und Vorsprachen im Straßenverkehrsamt Marl nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung statt.

Für Termine in der Zulassungsstelle ist zusätzlich zu der telefonischen Terminvereinbarung weiterhin die Online-Terminvereinbarung unter www.kreis-re.de/strassenverkehrsamt möglich. Telefonisch erreichen Sie die Zulassungsstelle unter 02361/53-7777 oder -7012, die Nummer der Führerscheinstelle lautet ebenfalls 02361/53-7012.

Eine Alternative zur persönlichen Vorsprache zur Zulassung von Fahrzeugen kann außerdem ein Zulassungsdienst aus dem Kreisgebiet sein.


Aktueller Stand der Corona-Infektionen im Kreis Recklinghausen

In einer Pressemitteilung teilte der Kreis Recklinghausen heute (13. März 2020) den aktuellen Stand mit:

Danach gibt es zur Zeit 37 Corona-Erkrankte im Kreis Recklinghausen

Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen ist auf 37 gestiegen. Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen steht in Kontakt mit den Personen.

Bislang bekannt gewordene Fälle im Kreisgebiet:
Castrop-Rauxel 7
Datteln 3
Dorsten 7
Gladbeck 0
Haltern am See 3
Herten 3
Marl 4
Oer-Erkenschwick 2
Recklinghausen 8
Waltrop 0


Zurück zure Kfz-Zulassung. Gerade jetzt rächt es sich, dass der Kreis RE bislang recht nachlässig mit den neuen gesetzlichen Möglichkeiten der Online-Zulassungen für Kfz umgegangen ist. Auch eine Dezentralisierung der Zulassungsstelle, die konsequent von SPD, CDU, FDP und Grünen abgelehnt wird, wäre jetzt hilfreich.
Welche Möglichkeiten eine funktionierende Online-Anmeldung jetzt böte, können Sie nachstehend lesen.

Screen von der Webseite des Kreises RE am 13. März 2020

1 Kommentar

  1. Zwischenzeitlich sind nach Mitteilung der Stadt Gladbeck auch alle Spielplätze gesperrt worden. Welche Gefahren Eltern und Kindern hier drohen sollen bleibt allerdings unklar. Es wird aber deutlich, dass die Gladbecker Krisenmanager um BM Roland den Eltern in unserer Stadt offenbar wenig Eigenverantwortung bei der Betreuung ihrer eigenen Kinder zutrauen. Vielleicht fehlt im Krisenteam aber auch nur der nötige Sachverstand. Glück haben Eltern die über einen eigenen Garten verfügen und ihre Kindern nicht den ganzen Tag in einer Etagenwohnung einsperren müssen.

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